Ein Wochenende in Paris und warmes Wohlfühlessen

Unbezahlt und unbeauftragt, aber dafür randvoll mit Tipps und Eindrücken – also bestimmt wieder Werbung…

Letztes Wochenende war ich in Paris. Das allererste Mal. Natürlich nicht einfach so, es hatte schon einen Grund. Sogar einen sehr schönen. Es war nämlich ein Geschenk an meine Mutter. Also eine Reise für uns zwei. Das war auf mehrere Arten besonders schön, den zum einen verbrachten wir eine wunderschöne gemeinsame Zeit zusammen, zum anderen war ich ein bisschen losgelöst von den Verpflichtungen Zuhause. Versteht mich nicht falsch, ich mag mein Zuhause und vor allem liebe ich die Menschen, die es mit mir teilen, und manchmal ist es ganz schön das auch ein wenig von außen betrachten zu können. Ganz im Ernst, das ist etwas das ich jedem nur empfehlen kann, ab und zu mal alleine etwas unternehmen (ok, in diesem Fall waren wir zu zweit, aber es waren nicht die üblichen Verdächtigen). Ich habe immer das Gefühl, dass dann mein Kopf und mein Herz wieder leichter sind. Und das ich wieder die vielen kleinen Dinge und vor allem die Menschen schätzen kann, die ich an meinem Zuhause so liebe.

Da ich im Süden von Deutschland wohne, war es für uns relativ einfach mit dem Zug anzureisen – oder hätte es zumindest sein sollen. Leider gab es eine Baustelle auf der Strecke, und der Zug, der uns nach dem Schienenersatzverkehr hätte weiter bringen sollen, kam nicht. Ihr kennt das. Also genossen wir das Leben in vollen Zügen, fuhren ICE statt TGV und kamen etwas später an, was aber insgesamt kein Problem war. Im Gegenteil, so konnte ich endlich die Bücher lesen, die ich schon längst hätte lesen sollen. Unser Zielbahnhof war der Gare de l’Est, ein schöner Bau, der seit seiner Errichtung 1849 schon ein paar mal erweitert werden musste. Unter ihm liegen auch die Haltestellen dreier U-Bahn-Linien, von denen wir eine gleich zur Weiterfahrt benutzen konnten. Wir kauften dafür ein Drei-Tages-Ticket welches sowohl für Busse als auch U-Bahnen gilt. Da unser Appartement so ideal lag, dass wir viel mehr Lust hatten, uns die Umgebung zu erlaufen als in den öffentlichen Verkehrsmitteln von einer Sehenswürdigkeit zur anderen zu fahren, nutzten wir das Ticket nicht wirklich aus. Wer aber etwas außerhalb wohnt oder alle berühmten Sehenswürdigkeiten an einem Wochenende sehen will, dem sei es wärmstens empfohlen (kostet pro Person aktuell 26,65 € und gilt in den Zonen 1 – 3). Unser Appartement war klein, sauber, gemütlich und lag mitten im Quartier Latin. Ein Glücksgriff. Auch die Nachbarn waren sehr freundlich und nicht im geringsten von Feriengästen (also uns) genervt. Tatsächlich half uns eine nette Dame aus der Klemme, als wir es geschafft hatten, uns beim ersten Verlassen des Hauses zwischen Straßentor und Haustür einzusperren. In Paris sind viele Türen mit Zahlencodes und Magnetchips gesichert, und auch raus kommt nur, wer die richtigen Knöpfe zu drücken weiß…

Unser erstes Ziel war die Île de la Cité, welche vor allem für die Kathedrale Notre Dame bekannt ist. Und so wie es aussah, nicht nur uns:

Da sowohl meine Mutter als auch ich das Gefühl hatten, dass wir unsere kostbare und vor allem begrenzte Zeit in Paris nicht mit Anstehen vergeuden wollten, verzichteten wir auf einen Besuch in der Kathedrale und wanderten stattdessen zum Westufer der Insel, und von dort bis ans Ostufer der Nachbarinsel Île Saint-Louis. (Es gibt auch Apps mit denen man die Wartezeit verkürzen kann, bzw. es können Eintrittskarten für die größeren Sehenswürdigkeiten vorgebucht werden. Haben wir nicht gemacht…) Das war auf alle Fälle die richtige Entscheidung, den es gibt eine Menge netter Plätzchen, Gebäude und Läden zu entdecken. Da sich die Touristenmassen vor der Notre Dame befanden, hatten wir unsere Ruhe und konnten nach der Zugfahrt auch unserem Bewegungsdrang nachgeben. Auch historisch war dies der richtige Beginn unserer Pariserforschung. Die Île de la Cité war das Gebiet in Paris, welches zuerst besiedelt wurde. Zuerst waren die Kelten da, später die Römer. Direkt auf dem Parvis Notre Dame – Place Jean-Paul II, dem Platz vor der Notre Dame, befindet sich ein Museum unter der Erde, in dem Ausgrabungen gezeigt werden, für alle hier die historisch interessiert sind. Ansonsten ist von antiken Bebauungen eher nichts mehr zu sehen. Zumindest haben wir nichts mehr gefunden. Zudem liegt auf diesem Platz ein in den Boden eingelassener Messingstern, welcher den Referenzpunkt für Entfernungsmessungen von und nach Paris darstellt.

Was uns an Paris besonders aufgefallen ist, waren die vielen Cafés, Bistros, Restaurants, Brasserien, Bars, Chocolaterien, Salon du Thés und Patisserien an praktisch jeder Ecke. Überall gab es Tische zum draußen sitzen, was beim kleinsten Sonnenstrahl auch ausgiebig genutzt wurde. Tatsächlich standen oft Grüppchen von Menschen bei den Cafés und setzten sich, sobald ein Platz frei wurde. Wenn der Platz nicht reichte, um einen Tisch auf dem Gehweg aufzustellen, genügten auch schon mal Barhocker, auf denen wir dann thronten und, die Jacken auf dem Schoß, unsere Tassen in den Händen hielten. Und dabei beobachteten, wie sich der Kellner mit einem Satz vor dem herannahenden Auto in Sicherheit brachte. Ohne etwas auf seinem Tablett zu verschütten. Weil auf dem Gehweg ja kein Platz war zu Laufen, wegen der Hocker und Tische…

Außerdem fanden überall Aufnahmen statt. Ich meine jetzt nicht nur Touristen wie uns, die hübsche Bilder mit Kirschblüten und historischem Hintergrund wollen, sondern auch Youtuber/-innen (für Modekanäle mit Kleiderwechsel) und Models für Modezeitschriften (die Kleidung sah sehr hochwertig und die Haltung sehr unbequem aus…)

Schließlich war es schon langsam Zeit zum Abendessen. Falls Ihr mal in Paris seid, möchte ich Euch dieses Restaurant namens „Le puits de Légumes“ wärmstens empfehlen:

Das Bild entstand am nächsten Tag, deswegen die zugezogenen Vorhänge. Am Abend und vor allem beim Essen wollte ich nicht fotografieren. Dieses Restaurant bietet vegetarische und vegane makrobiotische Gerichte an, zudem gibt es Fisch. Es gibt nicht viel Platz dort, und durch eine Scheibe am hinteren Ende des Raumes kann man der Köchin beim Zubereiten der Gerichte zuschauen. Die Bedienung war nett, sprach gut Englisch (mein französisch ist zwar noch vorhanden, aber doch deutlich eingerostet…) und das Essen war sehr lecker. Zudem ist es nicht zu teuer. Es empfiehlt sich, zu reservieren. Wir haben zwar auch ohne Reservierung einen Platz bekommen, aber die Besucher nach uns mussten wieder gehen.

Am nächsten Morgen gab es Frühstück in einem benachbarten Bistro (Ohropax empfiehlt sich, wenn man so zentral wohnt und trotzdem das Fenster offen lassen möchte…), dann erkundeten wir die andere Seite der Seine – das Marais. Dieses war ursprünglich ein Sumpfgebiet, welches vom Templerorden trocken gelegt wurde. Inzwischen ist es, nach einer wechselvollen Geschichte, eines der lebhaftesten und auch ursprünglichsten Stadtviertel von Paris. Es ist das einzige Viertel, welches von den Modernisierungen durch Baron Haussmann zwischen 1853 und 1870 nicht betroffen wurde. Hier findet man Adelspaläste neben kleinen Häusern, Boutiquen neben Ramschläden, Sattmachlokale neben Nouvelle-Cuisine-Tempeln. Wir wanderten durch die Straßen, entdeckten hübsche Hinterhöfe, kleine Gässchen, interessante Läden und auch das Picasso-Museum. Dieses liegt in einem wunderschönen und innen sehr verwinkelten und modernen Gebäude. Es beherbergt nicht nur einen Teil von Picassos Werken aus allen seinen Schaffensperioden, sondern auch seine Privatsammlung. Die Geschichte des Museums ist etwas pikant: noch zu Lebzeiten Picassos wurde ein Gesetz erlassen, dass es Erben erlaubte, die Erbschaftssteuer auch in Naturalien, sprich Kunstgegenständen, zu entrichten. Man munkelt, dies wurde vor allem deswegen erlassen, um ein paar von Picassos Kunstwerken in den Besitz des französischen Staates zu bringen…. Wie dem auch sei, wir fanden es sehr spannend (Eintrittskosten aktuell: 14 €, ermäßigt 11 €, mit Behindertenausweis freier Eintritt – die Begleitperson auch. Da hinkt Deutschland noch gewaltig hinterher…). Wer danach eine Stärkung braucht, findet in nächster Umgebung eine Menge unterschiedlicher Cafés, Bistros und Restaurants.

Wer allerdings lieber ein Stück Schokolade hätte, dem empfehle ich „Les Trois Chocolats“. Diese kleine Chocolaterie fertigt exzellente Schokolade. Nicht nur der Geschmack, auch die Optik ist ein Genuss. Preislich jetzt nicht ganz günstig (ein handgefertigtes und limitiertes Schokoei mit Verzierungen, ca. 20 cm hoch kostet ca. 70 € – tut mir leid für alle, die sich jetzt Hoffnungen machen, ich backe Euch einen Hefehasen…Es hat einfach nicht mehr in den Koffer gepaßt…). Les trois Chocolats ist ein Familienunternehmen aus Japan in der dritten Generation, dessen Geschichte eng mit Europa verbunden ist. Der Großvater war nach dem Genuss eines Schokoladentrüffels so berührt, dass er nach Europa reiste, um Chocolatier zu werden. Diese Passion lebte er mit Perfektion und Sinn für Ästhetik. Sein Sohn übernahm nach einigem Zögern das Geschäft, inzwischen ist es in die Hände seiner Enkeltochter übergegangen, welche die Schokolade auch außerhalb von Japan bekannt machen möchte. Aufgrund dieser Historie finden sich so außergewöhnliche Geschmacksrichtungen wie Matcha, Miso oder auch Sojabohne. Sind tatsächlich sehr lecker, ich habe mich geopfert und für Euch probiert.

Nach einem leckeren Abendessen genossen wir dann noch ein Glas Wein gegenüber der Bar L’Eurydice (Facebooklink!) mit Brass-Livemusik (drin wäre es uns zu laut gewesen, natürlich nur wegen der Tuba). Die Musik war gut und auch auf der gegenüberliegenden Straßenseite noch laut genug, die Bar in der wir saßen war ebenfalls hervorragend und das Wetter Anfang April schon so warm, dass wir problemlos draußen sitzen konnten. Einen besseren Ausklang für den Abend konnten wir uns nicht wünschen.

Nachdem wir am nächsten Morgen aus unserem Appartement ausgecheckt waren, brachten wir unser Gepäck zum Gare de L’Est. Dieser hat im Untergeschoß eine gut überwachte Gepäckaufbewahrung mit Schließfächern, welche auch für größere Gepäckstücke gut geeignet sind. Die Preise schwanken je nach Größe des Schließfaches zwischen 6,50 € und 9,50 € pro Tag. Da in Paris in letzter Zeit öfter Anschläge verübt worden sind, wird das Gepäck durchleuchtet, bevor man es einschließen kann, man selbst geht durch einen Metalldetektor. Außerdem begegnen einem in der Stadt öfter vollausgerüstete Soldatentrupps, inklusive Maschinengewehr. Aber sie lächeln immerhin freundlich…

Jetzt ging es zum Eiffelturm. Vom Gare de L’Est aus muss man eigentlich mit der U-Bahn einmal umsteigen, aber die zweite Linie fuhr nur ein Stück, so dass wir in den Genuß einer Busfahrt kamen. Der kürzere Weg wäre gewesen, eine U-Bahn-Haltestelle zum Nordbahnhof zu fahren, und dort den Bus bis direkt zum Eiffelturm zu nehmen. Allerdings fahren die Busse Sonntags wohl bloß ein mal die Stunde, wenn ich den Fahrplan richtig gelesen habe, also da gut auf die Zeit achten, wenn Ihr danach noch einen Zug erwischen wollt. Der Eiffelturm ist durchaus beeindruckend. In echt und natura sieht er noch deutlich filigraner aus als auf Fotos. Er ist von einem Glaszaun umgeben, und es gibt lange Schlangen an den Eintrittsstellen. Es empfiehlt sich auch hier, das Ticket vorher zu buchen. Die Preise liegen bei etwa 16 €, wenn man nur zur halben Höhe möchte und 25 €, wenn man ganz rauf will. Es gibt einen Aufzug. Wer mag, kann auch dort essen. Es gibt ein Restaurant in der ersten Etage und in der zweiten Etage. Allerdings sind dort Jeans und Turnschuhe ein Grund, nicht eingelassen zu werden. Entsprechend sind auch die Preise. Ich bin mir nicht so sicher, ob es sich lohnt, hier essen zu gehen, um den Eintrittspreis für den Turm zu sparen… Der Ausblick ist allerdings bestimmt hervorragend und das Essen soll sehr lecker sein. Auch hier muss reserviert werden (Ihr wisst ja, Schlange stehen und auch reservieren war dieses Wochenende nicht so unser Fall. Wir haben also von unten gestaunt).

Besonders interessant, weil ganz anders als bei uns fand ich zweierlei. Zum einen gab es unglaublich viele Elektrotretroller. Diese fuhren mit einem Affenzahn durch die Innenstadt, mit ein bis drei Fahrern, alle ohne Helm und alle auf der normalen Straße, auf der auch die Autos fuhren. Spannend. Ich habe leider keine Zahlen, aber wir konnten keinen Unfall beobachten. Es ging relativ reibungslos, auch wenn mir manchmal beim Beobachten ganz seltsam zumute war. Ich bin mir nicht sicher, ob das bei uns auch so gut klappen würde. Ich glaube, die Franzosen fahren gelassener Auto. Ach ja, Licht vorne und hinten hatten alle. Und es gab ein System von Mietrollern, die man per App freischalten konnte. Es lagen keine Roller im Gebüsch, und bei allen, die ich gesehen habe, funktionierte das Licht. Anders als bei den chinesischen Fahrrädern in München…

Das andere waren die für die Fahrräder abgetrennten Bereiche auf der Straße. Deutlich abgetrennt, wie Ihr auf dem Bild sehen könnt. Finde ich ganz gut. Könnte ich mir hier auch vorstellen.

Die Heimfahrt gestaltete sich dann problemlos. Das Fazit der Heimreise: Der TGV ist auch ein Zug. In diesem Fall ein ziemlich voller.

Im Vergleich zu Paris ist es doch etwas kälter bei uns, und so hatte ich Lust auf ein wärmendes unkompliziertes Essen, das aber schon den Frühling ahnen lässt. Mein absoluter Favorit im Moment ist Dhal mit einem Hauch Zitrone und frischem Koriander aus unserem Gewächshaus. Und das Beste daran: es ist super schnell und einfach gemacht! Und Einfrieren läßt es sich auch gut…

Eigentlich ist dafür kein Rezept nötig, da sich die Zusammensetzung immer etwas nach dem Inhalt des Kühlschranks richtet. Aber weil es einfacher ist, wenn zumindest eine Art Gebrauchsanweisung vorhanden ist, habe ich es hier für Euch einmal aufgeschrieben. Ihr braucht:

  • 80 – 125 g Linsen (ich nehme die Gelben oder die Orangenen, die benötigen nur 5 – 10 Minuten Kochzeit ohne Einweichen – perfekt für spontane Gelüste)
  • Olivenöl
  • 1 – 2 Karotten
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1/2 – 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 – 1 TL Koriandersamen
  • 1/4 Salzzitrone und 1 – 3 EL Sud (marokkanische Salzzitronen, am besten selbst eingelegte)
  • Frisches Koriandergrün (wem das zu seifig schmeckt, der kann es mit Petersilie probieren)

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und in kleine Würfel schneiden. In etwas Olivenöl in einem großen Topf glasig dünsten. Die Karotte säubern und in Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Zu den angedünsteten Zwiebel- und Knoblauchzehen in den Topf geben und für 2 – 3 Minuten mitdünsten. Währenddessen den Kreuzkümmel und den Koriandersamen im Mörser fein zermahlen (oder auch gleich gemahlene Gewürze benutzen) und zum Gemüse in den Topf geben. Mit 300 – 500 ml Wasser ablöschen. Für zwei bis drei Minuten leicht köcheln lassen. Währenddessen die Linsen in einem Sieb waschen. Zum Gemüse geben, noch fünf bis zehn Minuten köcheln lassen. Währenddessen die Salzzitrone aus dem Sud nehmen und klein hacken. Mir reicht für dieses Rezept ein Viertel der Zitrone, da ich auch noch etwas Sud dazugebe. Die Zitronen sind recht geschmacksintensiv. Wer keine Salzzitronen hat, kann natürlich auch Zitronensaft und Salz nehmen, das schmeckt dann etwas anders, aber auch nicht schlecht. Noch mal abschmecken, ob alles paßt, eventuell noch einen Hauch Koriander, Kreuzkümmel, Zitrone oder Salz zugeben. Hübsch in tiefe Teller anrichten und mit dem gewaschenen und grob gehackten Koriander bestreuen.

Laßt es Euch schmecken

Herzensgrüße

Nicole

Quellenangaben:

7 thoughts

  1. Super, sehr schöne Reisebeschreibung. Ich habe gerade Lust bekommen, mal wieder Paris zu besuchen. Mit meiner Tochter steht auch noch eine Reise aus. Mit dem Zug finde ich klasse. Schicke ihr deinen Bericht.
    Liebe Grüße von Micha

    Gefällt 1 Person

    1. Vielen Dank liebe Micha,
      und das Du jetzt Lust hast mal wieder hin zu fahren finde ich klasse! Mit dem Zug ist es wirklich einfach und entspannt, und für uns war es eine perfekte Mutter-Tochter-Reise. Nächstes Jahr versuchen wir das Ganze mit drei Generationen. Mal sehen, wie das klappt…
      Hab einen schönen Abend und liebe Grüße
      Nicole

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    2. Guten Morgen Micha,
      was mir gerade noch eingefallen ist: wenn Ihr den Zug nehmen möchtet, bucht rechtzeitig vorher. Ich habe im Januar für April gebucht. Dann könnt Ihr noch auswählen, ob Ihr den Supersparpreis möchtet. Der hat halt Zugbindung und ist nicht erstattungsfähig, kostet aber auch nur die Hälfte. Und das macht auf die Strecke schon was aus.
      Noch mal liebe Grüße
      Nicole

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      1. Hallo Nicole,
        danke für die Info. Wir werden an Ostern in die Planung gehen. Super ist auch dein Dhal-Rezept, endlich habe ich Verwendung für meine selbst eingelegten Salzzitronen.
        Liebe Grüße von
        Micha

        Gefällt 1 Person

      2. Liebe Micha,
        das freut mich riesig! Ich könnte mich gerade reinsetzen in das Dhal…Und ich bin schon so gespannt, was Du mit Deiner Tochter in Paris erlebst. Wir sehen uns ja demnächst wieder:-).
        Hab eine schöne Woche
        Nicole

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  2. Moin moin,
    also da bekommt man beim Durchlesen Deines ausführlichen Berichtes richtig Appetit auf Paris. Kommt sofort auf meine ToDo-Liste 🙂 die leider schon verflucht lang ist :-))

    Gefällt 1 Person

    1. Gut, dass es jetzt auch auf Deiner To-Do-Liste ist;-) Du weißt es vielleicht noch nicht, aber ich habe das schon nächstes Frühjahr geplant für uns alle fünf… weil doch das Goldkind auch hin will…Du kannst also schon mal Deinen Stadtführer raussuchen:-)
      Hab ein schönes Wochenende
      Nicole

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